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Der Ortasee
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Isola San Giulio am Ortasee

Ausflüge in die Umgebung

Provinzhauptstadt Novara
Novara ist die Hauptstadt der Provinz Novara, Bischofsitz mit römischem Ursprung. Die 100.000-Einwohner-Stadt liegt ca. 55 km südlich des Ortasee. Von zentralem Interesse ist die Basilica di San Gaudenzio, die alles überragende Kuppel ist in ihrer architektonischen Schönheit kaum zu übertreffen. Die Stadt liegt in einer Tiefebene zwischen den Flüssen Sasia und Ticino. Auch gut mit dem Zug zu erreichen.

IAT Novara – Tourismus-Zentrum der Stadt Novara: Corso Garibaldi. 28100 Novara. 0039 0321 331620. eMail: iatturismo@comune.novara.it. www.turismonovara.it

Domodossola
Stadt im Ossola Tal, das den Simplonpass mit dem Lago Maggiore verbindet. Sehr schöne historische Altstadt, einige interessante Museen und ein toller Wochenmarkt. Domodossola als Zentrum der Valli d’Ossola besonders bei Bergtouristen berühmt. Ebenfalls gut per Zug zu erreichen, bietet sich eine Weiterfahrt durch den Simplontunnel nach Zermatt an den Fuß des Monte Rosa  und des Matterhorns an. Der Monte Rosa ist mit 4.637 mt. der höchste Berg der Schweiz, in der Gegend um den Lago d’Orta bald von jedem kleineren Hügel gut zu sehen.

Tourismus-Zentrum der Stadt Domodossola: Piazza Rovereto, 3. 28845 Domodossola. 0039 0324 248265. eMail: info@prodomodossola.it. www.prodomodossola.it.

Lago Maggiore
Meist kommt man bei der Anreise zum Ortasee bereits am großen Lago Maggiore vorbei. Im Sommer sehr voll, zeigt sich dessen Reiz besonders im Frühjahr und Herbst. Wer noch einmal hinfahren möchte, genießt den Besuch der Inseln Bella, Madre und Superiore. Interessant ist die Überfahrt zum See über den Mottarone nach Stresa. Genießen Sie bei dieser Gelegenheit die schöne und aussichtsstarke Gipfelregion des höchsten Berges am Ortasee. Wer möchte, fährt mit der Seilbahn nach Stresa hinunter. Auch von dort ist ein Übersetzen an viele Orte des Langensee möglich.

Mailand
Mailand gehört zu den berühmtesten Städten der Welt. Die Mode, die Kunst, der Fußball, alle drei sind fest mit Mailand verwoben. Ein Ausflug dorthin lohnt sich, auch wenn man für die italienische Mode wegen ihrer für Teutonen meist etwas knappen Größen und Schnitte weniger übrig hat. Die Stadt bietet genug an programmfüllenden Sehenswürdigkeiten. Als Besuchstag empfiehlt sich der Samstag weniger: Verkehrschaos pur! Mailand ist mit dem Auto über die Schnellstraße am Ostufer des Comer See in ca. einer Stunde zu erreichen. Besser kann man die lombardische Hauptstadt mit dem Zug besuchen. Von Colico über Lecco (80 Minuten) und ab Como über Monza (35 Minuten) besteht eine regelmäßige direkte Zugverbindung nach Mailand. Den dichten Verkehr auf den Einfallstraßen und in der Innenstadt kann man auf diese Art bequem vermeiden. Die Fahrkarte, z.B. ab Colico, kostet hin und zurück etwa 12 € und gilt außerdem für die Benutzung der Straßenbahn und Metro in Mailand. Achtung: Das Ticket muss auch für die Rückfahrt separat entwertet werden.

Hat man den Duomo als Ziel, muss man am Hauptbahnhof (Stazione Centrale) in die U-Bahn (Metro, rotes M beachten) umsteigen, und zwar in die Linie 3 in Richtung Duomo. Im Hauptbahnhof bekommt man am Schalter der ‚informazione turistica' (neben der Telecom) gutes Karten- und Informationsmaterial in mehreren Sprachen. Für die Besichtigung des Doms, des Wahrzeichens der Stadt, gibt es einen strengen Dresscode: Der Eintritt ist nur mit bedeckten Oberarmen und Hose oder Rock in mindestens Knielänge gestattet. Gegen eine Eintrittsgebühr von ca. EUR 5,00 kann die Aussichtsplattform bestiegen werden. In der Nähe des Doms, am Corso Vittorio Emanuele II, liegt die berühmte Fußgängerzone, die Galleria Vittorio Emanuele II, mit ihren glasüberdachten Galerien und Arkaden. Sämtliche namhaften Designer der Modeszene sind hier mit edlen Boutiquen vertreten.

Das weltberühmte Heilige Abendmahl von Leonardo Vinci, gemalt von 1494 bis 1498, ist das bedeutendste Beispiel für die in der Renaissance in Mode gekommene Ein-Punkt-Perspektive: Im Mittelpunkt steht der Kopf Jesu Christi, um den herum Figuren und Geschehen gruppiert sind. Auftraggeber des 4,22 mal 9,04 m langen Monumentalgemäldes war der Mailänder Herzog Ludovico Sforza. Im Refektorium der Kirche Santa Maria delle Grazie kann es besichtigt werden. Möglicherweise müssen Sie etwas Wartezeit mitbringen: Um das Bild vor allzu schnellem Verfall zu bewahren, dürfen nur etwa 100 Personen pro Stunde den Raum betreten. Die Scala ist eines der berühmtesten und bedeutendsten Opernhäuser der Welt. Am ehemaligen Standort der Kirche Santa Maria della Scala in den Jahren um 1776 erbaut, wurde sie im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört. Schnell wurde die Scala wieder aufgebaut, allerdings auf Kosten der Akustik. Eine Restauration im Jahre 2001 schließlich, machte es möglich, dass die Musik wieder ohne klangliche Abstriche in die Ohren der Besucher strömt. Die Spielzeit beginnt jedes Jahr am 7. Dezember, Karten sind an allen Vorverkaufsstellen der Welt erhältlich.

Tourismus-Zentrale von Mailand
Viale Piceno, 60. 20129 Milano. 0039 02 77404343. eMail: turismo@provincia.milano.it. www.visitamilano.it

Turin (Hauptstadt des Piemont)
Die im Nordwesten Italiens gelegene Großstadt Turin, die Hauptstadt der italienischen Region Piemont zählt im Stadtgebiet über 900.000 und in der Metropolregion 2,2 Millionen Einwohner. Das Gebiet Turins, das auf etwa 240 Metern über dem Meeresspiegel liegt, umfasst 130 Quadratkilometer. Turin ist etwa 100 Kilometer sowohl von der französischen als auch von der schweizerischen Grenze entfernt. 140 Kilometer nordöstlich von Turin liegt Mailand, die zweitgrößte Stadt Italiens. Die Turiner Ebene wird westlich und nördlich durch die Alpen und südlich von der Hügellandschaft Montferrat begrenzt, die sie von der Küstenregion um Genua trennt. Im Osten Turins erstreckt sich die Ebene des Flusses Po, der auch durch die Stadt selbst verläuft.

Turin weist ein warmgemäßigtes, mildes und feuchtes Klima auf, das wegen seiner westlichen Lage innerhalb der Poebene bereits kontinentale Züge trägt. Mit 26,5 bis 27,5 °C erreichen die Temperaturen im Juli und August ihre höchsten Tages- und mit etwa 16 °C die höchsten nächtlichen Werte. Bei durchschnittlichen Tagestemperaturen von 5,8 °C und nächtlichen Graden von minus 3,3 °C ist der Januar der kälteste Turiner Monat. Feuchteste Monate sind Mai und Juni mit durchschnittlich 10 bzw. 9 Regentagen, während Dezember und Januar jeweils nur 4 Niederschlagstage aufweisen.

Der Name der Stadt ist auf das keltische "Tau" (Berge) zurückzuführen. Um 28 v. Chr. wurde auf dem jetzigen Stadtgebiet das römische Militärlager Castra Taurinorum errichtet, dessen rechtwinklige Straßenanlagen bis heute überdauert haben. Nach Langobarden- und Frankenherrschaft wurde Turin im 13. Jahrhundert von den Savoyer Herzögen erobert. Palast- und Gartenanlagen entstanden anlässlich einer grundlegenden Umgestaltung der Stadt im 15. Jahrhundert. Herzog Emanuel Philibert von Savoyen (1528-1580) erhob Turin 1563 zu seiner Hauptstadt. Nach dem Spanischen Erbfolgekrieg fiel die Stadt 1763 an das Königreich Sardinien. Mit Gründung des italienischen Nationalstaates war Turin zwischen 1861 und 1865 Hauptstadt Italiens. Die rasche Entwicklung der Stadt während der Industrialisierung wurde insbesondere von der Automobilindustrie getragen (Gründungen von Fiat im Jahr 1899 und von Lancia 1906). Zahlreiche Zuwanderer aus Süditalien unterstützten den industriellen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg. Nachdem Turin 1960 Millionenstadt geworden war und 1975 sogar 1,5 Millionen Bewohner zählte, reduzierte sich die Einwohnerzahl Turins infolge der Wirtschaftskrise in den 1980er Jahren auf wieder unter eine Million.

Turin bildet ein wichtiges Industriezentrum Italiens. Der Autohersteller Fiat (Fabbrica Italiana di Automobili Torino) übernahm 1969 den Turiner Konkurrenten Lancia. Der Stadtteil Lingotto, der von Fiat geprägt wurde, beherbergte einst die weltweit größte Autofabrik. Nach deren Schließung im Jahr 1982 wurde auf dem Gelände ein 1989 fertiggestelltes Messe- und Kulturzentrum sowie ein Einkaufszentrum und ein Fünf-Sterne-Hotel errichtet. Zu den bedeutenden Unternehmen Turins zählt auch der Flugzeughersteller Alenia, der zum Finmeccanica-Konzern gehört. Bekannt sind ferner der Sportartikelhersteller Kappa, der Kaffeeveredler Luigi Lavazza sowie der Spirituosenproduzent Martini & Rossi (Bacardi-Gruppe). Von Turin, das gut an das italienische Autobahn- und Eisenbahnnetz angeschlossen ist, lässt sich der internationale Mailänder Flughafen in knapp einer Stunde schnell erreichen.

Wahrzeichen Turins ist die 1888 fertiggestellte Mole Antonelliana. Das in Ziegelbauweise erstellte Gebäude war zunächst als Synagoge geplant, nahm aber ab 1895 ein Museum auf. Der spitz zulaufende Turm der Mole Antoniella ist mit über 167 Metern elf Meter höher als der Kölner Dom.
Der Ende des 15. Jahrhunderts erbaute Duomo di San Giovanni ist die Turiner Kathedrale, in der das "Turiner Grabtuch" aufbewahrt wird. Der zum Dom gehörende Campanile geht auf das Jahr 1470 zurück. Das Museo Egizio, eine der weltweit größten ägyptologischen Ausstellungsstätten beheimatet mehr als 32.000 antik-ägyptische Gegenstände, von denen über 6.000 für Besucher zugänglich sind. Zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören zahlreiche Residenzen und Schlossanlagen der Herzöge von Savoyen. Zu ihnen zählt der im Stadtzentrum gelegene Palazzo Reale, der aus dem 17. Jahrhundert stammt und Sitz der Könige von Sardinien-Piemont war.

Die gehaltvolle und zuweilen deftige Küche Piemonts steht für ausgiebiges und genüssliches Schlemmen. Sie steht im Gegensatz zur zuweilen hektischen "Pizza-Kultur". Die Turiner Gerichte warten mit Köstlichkeiten wie Steinpilzen und Trüffeln, Beeren und Haselnüssen, einheimischem Rindfleisch und zahlreichen Käsesorten auf.

Das Turiner Filmfestival konzentriert sich auf Erstlingsfilme von Nachwuchsregisseuren. Mit seiner Schwerpunktsetzung auf den "jungen" Film dient es der Entdeckung von Talenten aus der zeitgenössischen Filmszene. Von der Theaterregion Turin wird das September-Musik-Festival organisiert, auf dem viele Musikrichtungen zwischen klassischer und zeitgenössischer Musik vertreten sind. Folklore und Jazz-Musik haben hier ebenso ihren Platz wie Sinfonieorchester (z. B. die Wiener Sinfoniker und das London Philharmonic Orchestra). Zahlreiche Vorstellungen und Events zeigt das Internationale Straßentheater-Festival, an dem über einhundert Künstler aus aller Welt teilnehmen. Auch das nationale Kabarett-Festival Italiens hat seinen Platz in Turin. Seit 1985 wird in Turin eine fotojournalistische Ausstellung durchgeführt, die alle zwei Jahre unter wechselnden Themen dem Zeitgeist nachspürt. In der Stadt Ivrea, die in der Provinz Turin liegt, findet schon seit mehr als zweihundert Jahren während des Karnevals eine "Orangenschlacht" statt.

 


Weitere Informationen gibt es unter:
www.ortasee-info.de - das Infoportal Nr. 1 für den Ortasee.
www.comersee-info.de - das Infoseite für den Lago di Como.
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