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Der Ortasee
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Isola San Giulio am Ortasee

Orta San Giulia


Orta San Giulio ist das touristische Zentrum am Lago d’Orta, darüber gibt es keinen Zweifel. Die Atmosphäre an der Piazza Mario Motta ist umwerfend, alle jemals gedachten Klischees werden gnadenlos erfüllt. Und das im positiven Sinne. Orta San Giulio ist ein wunderbarer Ort!
Die Gemeinde hat es von Anfang an gut verstanden, den Autoverkehr vor den Toren des Ortes zu belassen, mehrere großzügige Parkräume an der Hauptzufahrt nehmen es auch mit einem noch so großen Besucherstrom problemlos auf. Der schönste Zugang zum Zentrum ist allerdings der Uferweg vom Tourismusbüro (in der Nähe der Villa Crespi) zur Piazza San Giulio. Vorbei an vielen interessanten Häusern und Villen führt er den Besucher auf eine ganz besondere Art und Weise dramaturgisch geschickt und immer am Wasser entlang in den Ort der Sehnsucht. Viele verliebte Paare säumen diesen Weg und so mancher ist versucht für diesen Weg den Beinamen ‚Amore‘ zu vergeben (nur gibt es ihn schon in Cinque Terre).

Orta liegt auf einer Halbinsel, in deren Mitte das geistliche Highlight der Region  - der Sacro Monte d‘Orta - liegt, ein kunstvoll angerichtetes Sammelsurium von 20 Kapellen, die allesamt dem Heiligen Franziskus huldigen. Der Ortskern selbst zeigt sich mittelalterlich mit Kirchen, Herrschaftshäusern und tollen Hotels. Die Isola San Giulio setzt der ganzen Szenerie noch die Krone auf, viele Schiffe setzen die vielen Besucher im 10 Minuten-Takt auf die Insel über. Eine geschichtsträchtige Kirche, ein schönes Lokal, ein bisschen Souvenir und der Rundgang über die Insel verfehlen ihren Zweck niemals.
Zurück auf dem Festland werben viele Restaurants um die Gunst der Besucher. Wie am restlichen Ortasee auch, kann die Qualität der Lokale durchaus überzeugen, man hat nie das Gefühl schlecht oder teuer gegessen zu haben. In der Nähe des Parkplatzes (oberhalb des Ortes) gibt es natürlich noch etwas günstigere Gelegenheiten, die aber ebenfalls eine gute Qualität anbieten.

Für Übernachtungen stehen einige gute und auch sehr gute Hotels zur Verfügung. Für viele ist das Hotel San Rocco, direkt in Orta und am See gelegen, das beste Hotel am See, da es in der Mischung am besten abschneidet. Die Preise sind entsprechend gehoben.

Sehenswertes

Piazza Mario Motta
Der schöne Platz im Zentrum von Orta wurde nach dem italienischen Freiheitskämpfer Mario Motta benannt. Motta kämpfte für den piemontinischen Widerstand. Der Platz selbst ist ein Musterbeispiel für italienische Architektur. Bunte Fassaden an der Ostseite, gegenüber der See mit einer Reihe von ehemals Ulmen, heute Kastanien. Um den ganzen Platz verteilt sind viele Geschäfte, Bäckereien, Ristorante, Bars und die Bootanlegestellen. Am Ende der Nordseite führt die Gasse Salita di Motta hinauf zur Kirche Maria Trost und den Sacro Monte.

Villa Bossi
Wer durch Orta schlendert stößt irgendwann auf die Villa Bossi, die heute als Rathaus genutzt wird. Das auffällige Gebäude aus dem 16. Jahrhundert dient außerdem zur Ausrichtung von Hochzeiten, der Garten ist für eine kleine Feierlichkeit bestens geeignet. Vorne zum See hin schließt das Gelände mit einem schönen geschmiedeten Metallzaun ab, ein schön eingewachsener Laubengang weckt romantische Gefühle. Links vorne befindet sich eine Skulptur, von vielen Besuchern bestaunt, einige fragen sich, warum Carl-Heinz Schroth darauf in großen Buchstaben verewigt ist. Carl-Heinz Schroth drehte hier am Ortasee zwischen 1982 und 1984 drei Folgen der erfolgreichen Serie Jakob und Adele mit Brigitte Horney. Da ihm die Gegend und der Ort so gut gefielen, verlegte er seinen Wohnsitz kurzerhand hierher. Eine seiner Freizeitbeschäftigungen war das Malen. Zu finden ist das Rathaus in der Via Bossi, 11, ein kleines Tourismusbüro befindet sich im EG.

Sacro Monte d’Orta
An der Via Sacro Monte Nr. 6 befindet sich eine geistliche Stätte immensen Ausmaßes. Die 20 Kapellen wurden alle zu Ehren des heiligen Franziskus gebaut und zeigen Stationen aus dessen Leben. Die UNESCO hat den Sacro Monte 2005 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Folgen Sie der empfohlenen Reihenfolge 1 bis 20. Eine gemalte Hand weist die Richtung. In Italien gibt es noch weitere Sacro Monte in ähnlicher Bauart: Ossuccio am Comer See, Varese, Ghiffa am Lago Maggiore, Varallo, Oropa und Domodossola.

Zur Person Francescos
Franz von Assisi wurde 1181 oder 1182 als Sohn reicher Kaufleute geboren. In der Taufe erhielt er den Namen Giovanni (Johannes).
Doch da sein Vater Pietro Bernadone, ein Tuchgroßhändler, enge Handelskontakte zu Frankreich unterhielt und auch sonst die französische Kultur und Lebensart liebte, nannte er seinen Sohn "Francesco".

Palazzotto della Comunità
Dieser niedliche kleine Palast diente ursprünglich als Versammlungsraum der örtlichen Regierung. Das auffällige Bauwerk – im EG der Laubengang - ist allseitig bemalt, auf dem Dach ragt ein nachträglich angebauter Glockenturm empor. Die Treppe, die südseitig zur oberen Etage führt, wurde nachträglich installiert, ursprünglich gab es eine auf der anderen Seite. Der Palazzo wurde 1582 von Andrea del Sala von Brisino und Battista Pandoro von Boleto erbaut, die Wappen regierungsabhängig viele Zeit später angebracht.

Palazzo Gemelli
Die Villa aus der Spätrenaissance befindet sich am Aufstieg von der Piazza Motta zur Chiesa die Santa Maria Assunta. Beim ersten Anblick fällt auf, dass das Dachgesims nicht nur eine ungewöhnliche Form hat, sondern auch über mythologische Bildnisse verfügt. Zu bewundern ist der Garten hinter dem Gebäude. Das ganze Ensemble steht für Hochzeiten oder andere Feierlichkeiten zur Vefügung. (Kontakt über 0039 02 58309283 oder tanogemelli@libero.it). Rechts neben dem Palazzo steht das älteste Haus in Orta, das Casa die Nani, das Ende des 14. Jahrhunderts gebaut wurde.

Pfarrkirche S. Maria Assunta
Auch diese Kirche hat der Architekt und Baumeister Carlo Nigra (vgl. Villa Nigra in Miasino) mitgestaltet. Die Fassade stammt zu Teilen aus seiner Planung (um 1940), die Kirche selbst aus dem 15. Jahrhundert. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Kirchenbau vollständig renoviert und um den Vorbau ergänzt. Der verwendete Marmor stammt aus Oira, dem kleinen Ort an der Westseite des Ortasee.  Allein der Anblick von der Piazza Motta aus ist schon beeindruckend, der Aufstieg über die zahlreichen Treppen mühsam, aber lohnenswert. Das Innere der Kirche bietet ein paar wenige interessante Fresken z.B. von Jesu Taufe.

Villa Crespi
Das Gebäude wurde ursprünglich von Cristoforo Benigno Crespi als Wohnsitz gebaut. Signor Crespi hatte es in der Baumwollbranche während der italienischen Gründerzeit zu erheblichem Reichtum gebracht und ließ die Villa 1879 fertigstellen. Auffällig ist der orientalisch maurische Schlag, eine persönliche Hommage an den Orient. Crespi schuf mit dem Bau der Industrie- und Wohnsiedlung Crespi d’Adda (Lombardei) zuvor einen Meilenstein der Industriearchitektur. Das vom Reißbrett geschaffene Dorf wurde 1995 zum Weltkulturerbe der UNSESCO erklärt. Der Sohn und Erbe Crespis, Silvio Benigno Crespi, leitete die Geschäfte bis zur Insolvenz im Jahre 1929. Seine bedeutende Stellung in der italienischen Wirtschaft und Politik unterstreicht die Tatsache, dass er Mitunterzeichner des Versailler Vertrags war. Erst Ende der 1980’er Jahre wurde die Villa zu einem Nobelhotel umgebaut.

Im Umland von Orta San Giulio

Isola San Giulio
Die Geschichte zu dieser Insel ist legendenhaft und schwer zu glauben, das vorweg. Der heilige Julius von Novara wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius I. in Byzanz auf Missionsreise geschickt. Sein Bruder Julianus soll ihn dabei begleitet haben. Nach 99 erbauten Kirchen (Gemeinden) erreicht er den Lag d’Orta in der Provinz Novara. Voller Tatendrang läuft er - wundersam gestützt durch sein Gewand und seinen Stock - hinüber zur Insel, um diesen von Drachen und bösen Schlangen zu befreien. Natürlich gelingt die Mission. In Folge beginnt er mit dem Bau der 100. Kirche, sein Bruder tut es ihm in Gozzano gleich.  Der Überlieferung nach wirft Julius die Arbeitsgeräte hinüber zu seinem Bruder und verletzt ihn dabei. Die Blutspuren der Verletzung sind heute nahe dem See auf einem Felsen noch zu erkennen. Nach seinem Tod wird Julian in der Kirche, die fortan seinen Namen tragen wird, beerdigt. In der Folgezeit (etwa im 9. Jahrhundert) nehmen Bischöfe aus Novara Besitz von der Insel, errichten dort einen Bischofssitz, der bis zum Ende des 18. Jahrhunderts auch als Sommerresidenz der Fürstbischöfe genutzt wird. Im Jahre 1844 wurde schließlich das Priesterseminar fertiggestellt, in Teilen davon leben heute noch Benediktinerinnen der ‚Mater Ecclesiae‘.

Nach dem Anlegen des Schiffs führt der Rundweg vorbei an der Basilika einmal um die Insel herum. Die Häuser zeigen sich allerdings recht verschlossen, durch die Enge des Weges sind kaum aufregende Motive zu entdecken. Das letzte Linienschiff verlässt die Isola recht zeitig, nutzen Sie dann die privaten Boote am Piazza Motta in Orta.

Basilica di San Giulio
Die Basilica wurde in den Jahrhunderten 4 bis 11 immer wieder umgebaut, erweitert und ausgeschmückt. Der romanischen Außenstruktur steht heute eine barocke Innenwelt gegenüber. Vieles ist mit Gold versehen und anderweitig detailreich verziert. Wieder war es Carlo Nigra, der sich in den späten 1930’er Jahren um die Instandhaltung kümmerte und vorsichtig gestalterisch wirkte. Der einem lateinischen Kreuz nachempfundene Grundriss verteilt sich über drei Kirchenschiffe, der Zugang zur Kirche erfolgt über das rechte Außenschiff. Viele Fresken wurden über die Jahrhunderte verändert, übermalt und zeigen vielfach den Heiligen selbst. Die älteste Malerei stammt aus dem 15. Jahrhundert. Zu beachten sind der gläserne, die Überbleibsel des Julius beinhaltendeGlassarg und die reich verzierte und aus dem Oira-Gestein (Serpentin d’Oira) gearbeitet Kanzel. Experten sprechen von der Basilica als eines der bedeutendsten geschichtlichen Bauwerke der Provinz Novara. Die Öffnungszeiten sind im Sommer von 09.00 bis 19.00 Uhr, Dienstag von 12.00 bis 17.00 Uhr.

Torre di Buccione
Von Weitem gut zu erkennen ist der 23 mt. hohe Torre Buccione, gebaut auf dem gleichnamigen Hügel ca. 5 km südlich von Orta. Der Turm war in frühen Zeiten Teil einer ausgeklügelten Wehranlage rund um den Lago d‘Orta. Der Turm hatte 3 Stockwerke, in ihnen waren Schlafplätze, ein Vorratsraum und eine Zelle untergebracht. Die Anlage wurde vor Jahren aufwändig instandgesetzt, auch die Signalglocke aus dem 17. Jahrhundert hat wieder ihren Platz eingenommen. Wer sich dem Gelände nähert, steht zunächst vor scheinbar verschlossenen Toren. Die Türe lässt sich aber durch geschicktes Durchgreifen öffnen (Stand: 2011). Ein kleiner Parkplatz befindet sich unterhalb des Hügels an der Landstraße zwischen Gozzano und Miasino. Der Aufsteige zum Turm dauert ca. 15 min. Ein Wanderweg führt von Buccione (Hotel) aus in ca. 30 min. zum Turm.

Convento di Mesma (Monte Mesma)
Schöne Klosteranlage aus dem 17. Jahrhundert. Mit den Überresten eines alten Schlosses wurde die Anlage 1619 begonnen. Heute besteht sie aus einer Kirche und dem eigentlichen Kloster. Vom Kirchplatz hat man einen Traumblick auf den Ortasee, im Kloster selbst sind die beiden Kreuzgänge von Bedeutung. Die Franziskaner-Mönche halten die Anlage im Wesentlichen geschlossen, gerne werden aber Führungen organisiert. Kontakttelefon: 0039 0322 998108. Von Lortallo aus erreichbar. Eine schöne Wanderung ist von Orta (Kreisverkehr ‚Crociere‘) aus beschildert.

Orta Beach Club
Angenehmer Aufenthaltsort nach anstrengenden Wanderungen. Innerhalb des Clubs kann man baden, relaxen und Motorboote mieten. Das Essensangebot ist sehr gut, wer nur etwas (Alkoholisches) trinkt, erhält Pizzabrot, Salami und Oliven (ohne Gewähr). Im Sommer partyähnliche Stimmung. Via Domodossola, Orta San Giulio. 0039 0322 905199. www.ortabeachclub.com.

 


Weitere Informationen gibt es unter:
www.ortasee-info.de - das Infoportal Nr. 1 für den Ortasee.
www.comersee-info.de - das Infoseite für den Lago di Como.
 


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  Essen und Trinken
Orta San Giulio am Ortasee.
Die Qualität des Essens rund um den Comer See ist insgesamt gut. Das Problem ist oftmals die mangelnde Kenntnis, was sich hinter einem Gericht verbirgt. Fragen Sie also ruhig nach, die Bedienungen können meist ein paar Brocken Deutsch oder Englisch. Oft sieht man ein Gericht, das man gerne essen möchte, weiß aber nicht, was es ist! Einfach nachfragen.

Nicht weiter erwähnt sollen die Restaurants der führenden Hotels in Orta. Diese bieten feinste Küche und stehen auch den Nicht-Hotel-Gästen zur Verfügung.
   
 
   
  Hotels am Ortasee
   
   
 

HotelTipp: Hotel San Rocco ****
Hotel San Rocco in Orta San Giulio am Lago d'Orta, Piemint, Italien.

Am Ufer des malerischen Lago Orta befindet sich umgeben von einer alten Klostermauer das Hotel San Rocco und bietet eine Aussicht auf die zauberhafte Insel San Guilio. Hier wohnen Sie in einer besonders hübschen Gegend Italiens nahe der größeren Städte Norditaliens und der Schweiz. Entdecken Sie die atemberaubende Umgebung des Lago Orta, die pittoresken Dörfer am Ufer und die grünen Täler des Alpenvorlands. Das freundliche Hotel San Rocco blickt zurück auf eine ganz besondere Vergangenheit: Fast 150 Jahre lang diente das Gebäude als Kloster, bevor es in den 60er-Jahren ein Hotel wurde. Später erbaute man zusätzlich die Villa Gippini im barocken Stil.  Preise ab EUR 130,00 (DZ). Via Gippini, 11. 28016 Orta San Giulio. 0039 0322 911977. www.hotelsanrocco.it.

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Hotel Villa Crespi **** Teuerstes, aber außergewöhnlichstes Hotel am See. Fabelhafter Service, sehr schöne Außenanlagen. Preise an ERU 230,00 (DZ). Via Fava, 18. 28016 Orta San Giulio. 0039 0322 911902. www.hotelvillacrespi.it.

Hotel La Bussola
***
Das Hotel mit einer Super-Aussicht. Nicht direkt am See, aber der Blick. Preise ab EUR 130,00. Via Panoramica 24. 28016 Orta S. Giulio. 0039 0322 911913. www.hotelbussolaorta.it.

Hotel Leon d’Oro
Direkt an der Piazza Motta in Orta, die Suiten sind vorzüglich. Service und Freundlichkeit des Personals sind in Ordnung. Preise ab EUR 100,00. Piazza Motta, 42. 28016 Orta San Giulio. 0039 0322 911991. www.albergoleondoro.it.

Locanda di Orta
Günstigeres Haus mitten im Ort, ca. 50 mt. vom See entfernt. Preise an EUR 70,00 (DZ). Via Olina, 18.  28016 Orta San Giulio. 0039 0322 905188. www.locandaorta.com.

   
 

Wanderungen

Von Orta aus kann man zahlreiche Spaziergänge bzw. Wanderungen unternehmen. Am besten Sie besorgen sich in der Touristeninformation die Karte ‚Citta di Orta San Giulio - Carta e guida turistica‘.
Auf dieser Broschüre sind 5 interessante Wanderungen genannt, die allesamt zu empfehlen sind:
1. Uferweg vom Hotel Villa Crespi zur Piazza Motta (0,75 h); 2. Von Orta nach Corconio (1 h); 3. Von Orta nach Pettenasco (1 h); 4. Von Orta zur Santuario della Madonna della Bocciola (0,5 h); 5. Von Orta über Lortallo zum Convento di Mesma (1,5 h). Alle Wege sind gut ausgeschildert und auf Englisch verständlich beschrieben. Rechnen Sie aber immer damit, dass kurze Passagen auch auf der Straße zurückgelegt werden müssen, für Italien aber absolut üblich.


 
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